Das Hören für die Ohren und
das
Lesen für den Verstand. Die Kombination daraus sind die Hörbücher,
die uns alle erfreuen. Egal ob unterwegs im Auto, Zug oder gar
Flugzeug oder zuhause bei der Verrichtung der alltäglichen:
Hörbücher sind irgendwie in den letzten Jahren zum ständigen
Begleiter des Literatur-Freundes geworden. Wer Romane, Geschichten -
egal ob Fantasy, Science Fiction, Thriller, Krimi oder Liebesroman
mag, der kommt einfach heute nicht mehr herum, um die gesprochene und
gelesene Literatur in Form eines Hörbüches. Kein Wunder, dass die
Verlage Hörbücher puschen. Es gibt mittlerweile keine
Neuerscheinung mehr, die nicht als Hörbüch daherkommt. Meistens
liest der Autor selbst und wenn er keine Zeit hat oder verstorben
ist, dann kommen Schauspieler mit ihrer Vortragskunst an die Reihe
und lesen ein Hörbuch vor. In der schnelllebigenen Zeit sind es aber
gerade die Vergessenheit geratenen Literaturperlen, die es gilt zu
heben. Wer denkt nicht zurück an die Kassettenfüllenden Hörbücher,
die noch vor ein paar Jahren in den Regalen standen. Oder die
Sammlungen von CDs nur für einen Roman, die größer waren als die
Hitssampler im Plattenregal. All das gibt es noch, man muss nur
danach Suchen. Ein wenig helfen möchte da der Hoer-Hocker.de, das
Hörbuch-Magazin für Klassiker der Hörbuch
Literatur. Ein Fundus an
Tipps, Kritiken und Rezensionen rund um Hörbücher, die es leider
nicht mehr gibt oder die höchstens dem erfahrenen Flohmarkt-Gänger
ins Auge fallen dürfen. Klassiker vergangener Zeit als es im Radio
noch Hörspiele gab zu dessen Aufführung sich die Familie um den
Wohnzimmertisch versammelte. Aus diesem Grunde existiert das
Hör-Möbel Hoer-Hocker. Ein Stück heimisches Wohnzimmer von damals,
welches nun als Illustrierte und Magazin den Literaturfreund und
Hörbuch-Liebhaber einlädt zu verweilen.